Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.


Sehr geehrte Damen und Herren, 

Zufälle gibt’s: Ausgerechnet am französischen Nationalfeiertag, dem 14. Juli, wird in Brüssel das „Fit for 55“-Programm vorgestellt werden, eine Art großes Finale des European Green Deal. Ein wesentliches Element darin werden die Vorschläge für einen Grenzausgleich (kurz: CBAM) sein - eine Idee, die in Frankreich seit dem Finanzminister Colbert zu Zeiten des Merkantilismus traditionell viele Unterstützer findet. Dabei sind sich Wirtschaftshistoriker einig, dass Colberts Erfolg weniger auf seinen Schutzzöllen für die wenigen international gehandelten Güter seinerzeit beruhte, sondern darauf, den Infrastrukturaufbau vorangebracht und die Verwaltung grundlegend reformiert zu haben sowie auf einen ausgeglichenen Haushalt gedrängt zu haben. Vielleicht sollten wir ganz in diesem Sinne gegenwärtig wieder „etwas mehr Colbert wagen“. 

Heute sind die CO2-intensivsten Handelsbeziehungen weltweit jeweils die von China – sei es mit Japan und Südkorea, mit den USA oder mit Europa. So ein Ergebnis unseres Schwerpunktbeitrags zu CBAM in der neuen „Energie für Deutschland“, die wir gerade vorstellen konnten. Der Weg zu einem Klimaclub scheint noch lang, sodass ein CBAM für die EU wohl noch viele schwierige Konsultationen mit wichtigen Handelspartnern bedeuten wird. Die neue „Energie für Deutschland“ umfasst aber auch darüber hinaus wieder viele spannende Beiträge – vom Wasserstoff bis hin zur neuen polnischen Energiestrategie. Schauen Sie doch zwischen den Fußballspielen der EM 'mal hinein. Dann sind Sie energiepolitisch wie fußballerisch auf alle Finale perfekt vorbereitet. Ich wünsche Ihnen einen entspannten und erholsamen Sommer!

Ihr Carsten Rolle
Geschäftsführer, Weltenergierat - Deutschland e.V.
Themen in dieser Ausgabe
Aus der Geschäftsstelle
Webinar: Vorstellung der neuen "Energie für Deutschland 2021"
24. Juni 2021, 10:00 - 11:00 Uhr, virtuell
  • Präsentation des Schwerpunktkapitels (EU-CBAM) durch Hauptautorin, Nicole Voigt, BCG
  • Kommentierung durch Dr. Christian Hübner, Konrad-Adenauer-Stiftung
Anlässlich der Veröffentlichung seiner Jahrespublikation „Energie für Deutschland 2021“ veranstaltete der Weltenergierat – Deutschland am 24. Juni ein Webinar, bei dem das diesjährige Schwerpunktkapitel zum Thema „CBAM: Ein CO2-Grenzausgleich für die Europäische Union?“ präsentiert wurde.

Der Hauptautorin des Kapitels, Nicole Voigt (Managing Director und Partner bei der Boston Consulting Group, Düsseldorf), zufolge plant die Europäische Kommission, am 14. Juli als Teil ihres Fit-for-55-Pakets einen Entwurf für einen CO2-Grenzausgleichsmechanismus (sog. Carbon Border Adjustment Mechanism, kurz CBAM) vorzulegen. Mit diesem sollen Importe in die Europäische Union (EU) künftig mit einer CO2-Abgabe entsprechend ihres CO2-Gehalts belegt werden. Im Kern der Initiative stehe die Vermeidung von Emissionsverlagerungen ins Ausland (Carbon Leakage). Ein EU-CBAM solle ein Level Playing Field schaffen, welches es der EU-Industrie ermöglicht, die Dekarbonisierung voranzutreiben, ohne dabei ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden. Bei der Implementierung des geplanten Mechanismus in der Praxis gibt es laut Frau Voigt jedoch eine Reihe von Herausforderungen, die im Schwerpunktkapitel der "Energie für Deutschland" beleuchtet werden, darunter die Nachverfolgung des CO2-Fußabdrucks eines Importguts über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Eine Alternative zu einem unilateralen EU-CBAM könnte ein internationaler Klimaclub großer globaler Emittenten (mit einem einheitlichen CO2-Preis) sein, welcher an seinen Außengrenzen einen gemeinsamen CBAM gegenüber Nichtmitgliedern einführt.

Dr. Christian Hübner, Leiter des Regionalprogramms Energiesicherheit und Klimawandel Asien und Pazifik bei der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), kommentierte die Studienergebnisse im Anschluss an die Präsentation. Dr. Hübner zufolge kommt eine Umfrage der KAS, die zwischen November 2020 und Januar 2021 unter verschiedenen Stakeholdern aus acht Ländern im Asien-Pazifik-Raum durchgeführt wurde, zu dem Schluss, dass die CBAM-Pläne der EU allgemein als protektionistisch und unilateral wahrgenommen werden. In China sei das Instrument z. B.  von oberster politischer Ebene abgelehnt worden. In anderen Staaten, wie Südkorea und Singapur, die selbst bereits länger Erfahrung mit der Bepreisung von COhätten, würde den Plänen der EU-Kommission hingegen entspannter entgegengesehen. Um heftigen Widerstand bei der Einführung eines EU-CBAM zu vermeiden, würden die Interviewten allgemein einen Dialog zwischen der Union und den Ländern, die von dem Mechanismus betroffen wären, empfehlen.

Die von Dr. Carsten Rolle, Geschäftsführer des Weltenergierats, moderierte Diskussion drehte sich im Anschluss daran u. a. um die Frage der WTO-Kompatibilität eines künftigen EU-CBAM sowie um die Frage, wofür die aus dem Instrument generierten Einnahmen genutzt werden sollten.

Die „Energie für Deutschland 2021“ finden Sie als Vollversion auf unserer Website.

Die Pressemitteilung zur Veröffentlichung ist hier abrufbar.

Den Foliensatz zur Präsentation des Schwerpunktkapitels finden Sie unter folgendem Link.
____________________________________________________________________________________________

Neues von den Young Energy Professionals 
11. Juni, 15:00 Uhr, virtuell
  • 20 neue Young Energy Professionals aufgenommen
  • YEPs an Hochschulen
  • Internationaler Austausch & Energy Transition F↯ck up Night
Unser Netzwerk an jungen und talentierten Vertreter:innen der Energiebranche wird erweitert: Von 60 Bewerber:innen wurden 20 neue Young Energy Professionals (YEPs) aufgenommen! Wir heißen sie herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

In den vergangenen Wochen gab es viele gelungene Initiativen. YEPs trugen zum Thema Wasserstoff an der TU München in einer Seminarreihe des „SRM Talks“, vom Masterprogramm „Sustainable Resource Management“, vor. Weitere Kooperationen mit Hochschulen sind in Planung und könnten perspektivisch auch auf Schulen ausgedehnt werden.

Auch der internationale Austausch steht im Mittelpunkt. Zahlreiche bilaterale Gespräche zum Aufbau eines jungen Netzwerkes des Weltenergierates auf nationaler Ebene führen nun am 1. Juli zu einem gemeinsamen Webinar, in dem „Best Practices“ aus Deutschland, Österreich, Portugal, Libanon, Panama und Russland geteilt werden. Mit dem russischen Netzwerk wurde bereits ein regelmäßiger Austausch vereinbart: „Building Bridges“, auch im Hinblick auf dem World Energy Congress 2022 in St. Petersburg.

Ein besonderer Höhepunkt der Arbeit der Young Energy Professionals bildete am 11. Juni die "Energy Transition F↯ck up Night": Was sind die weniger erfolgreichen Geschichten der Energiewende in Europa und welche Schlüsse ziehen wir daraus? Beispiele gibt es viele: Wie Bürokratie Windprojekte in Frankreich verhindert, ein gebautes, aber niemals genutztes Kernkraftwerk in Österreich, die „Eiskugel-Lüge“ aus Deutschland, verzögerte Energieinfrastruktur in Portugal, Politik zum Nachteil für den Erneuerbaren-Ausbau in Polen und in Finnland. Eine wichtige Gemeinsamkeit der Beispiele: ineffiziente oder unzureichende politische Gestaltung der Energiewende, teilweise durch eine Politisierung von fachlichen Entscheidungen oder Überforderung des politischen Systems auf verschiedenen Ebenen. Hier kann die gesamte Präsentation zur Veranstaltung heruntergeladen werden.

Aus dem globalen WEC-Netzwerk
Webinar: Humanising Energy in Regional Energy Transitions
6. Juli, 15:00 – 16:00 Uhr, virtuell
  • Weltenergierat Europa startet Webinarserie zum Thema „Humanising Energy Transition“
  • Veranstaltung Teil des Vienna Energy Forum (VEF)
  • Mit EBRD, HSE aus Slowenien und Regionalpolitik Groningen
Am 6. Juli findet im Rahmen des virtuellen Vienna Energy Forums die erste Veranstaltung einer Reihe des Weltenergierat Europa zum Thema „Humanising Energy Transition“ statt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den Regionen im Wandel und wie sie mit Herausforderungen und Chancen der Energiewende umgehen. Es sprechen Russell Bishop, Principal Economist von der European Bank of Reconstruction and Development, Nienke Homan, Regional Minister von Groningen/Niederlande, Saša Podlogar Žnidaršič, Vertreterin von HAS aus Slowenien und Mitglied der dortigen Arbeitsgruppe zum Kohleausstieg sowie Philippe Joubert, Senior Advisor beim World Energy Council.

Hier finden Sie alle Side Events zum Vienna Energy Forum.
Hier können Sie sich kostenfrei anmelden.
____________________________________________________________________________________________

Neue Folge We Talks
  • Zu Gast: Dr Frédérik Bordry, ehemaliger Director for Accelerators & Technology, CERN
  • Thema: Die Rolle der Wissenschaft bei der Humanisierung des Energiedialogs
Welche Rolle spielt die Wissenschaft bei der Humanisierung des Energiedialogs? In der aktuellen Folge spricht Dr. Frédérik Bordry, ehemaliger Director for Accelerators & Technology bei CERN, über seine Erfahrungen und wie er über wissenschaftliche und energetische Bildung denkt, die unser Verständnis über Energie erweitern wird. Das CERN ist die europäische Organisation für Kernforschung und ein hochangesehenes Zentrum für wissenschaftliche Forschung.

Freuen Sie sich auf eine weitere spannende Folge der beliebten WEC-Interview-Reihe! Sie können diese hier ansehen.

Jenseits der Schlagzeilen und Marktstatistiken spielen sich jeden Tag auf der ganzen Welt menschliche
Geschichten der Energiewende ab. We Talks ist eine Interviewreihe des World Energy Council, die
ergründet, was Energiewende für Gesellschaften und für den einzelnen Menschen bedeutet.
____________________________________________________________________________________________

Partnerschaft: Summer School „Smart Transformation in the Energy Sector“
26. - 30. Juli 2021, virtuell
  • Weltenergierat unterstützt die Initiative der Energy Policy Group in Rumänien
  • Schwerpunkt: Smart Transformation in the Energy Sector
Der Weltenergierat – Deutschland unterstützt zum wiederholten Male die Summer School der Energy Policy Group in Rumänien. Dieses Mal liegt der Schwerpunkt auf „Smart Transformation in the Energy Sector“. Die Summer School richtet sich an Studierende und Berufstätige der Energiebranche weltweit und ist bereits ausgebucht. Hier finden Sie weitere Informationen.

"3 Fragen an..." Matthias Deeg, Horváth & Partner GmbH
Wir wollen unserem Netzwerk "ein Gesicht geben"! In dieser Rubrik porträtieren wir jeden Monat eine Persönlichkeit aus den Reihen unserer Mitglieder und Partner:
3 Fragen an: Matthias Deeg, Partner bei Horváth und verantwortlich für den Industriebereich Energie, Umwelt und Telekommunikation. Er entwickelt seit mehr als 20 Jahren für Industrieunternehmen, Energieversorger und -dienstleister Strategien, Vertriebskonzepte und neue Geschäftsmodelle. Nach seinem Studium des Maschinenbaus und der Wirtschaftsinformatik folgten Stationen bei verschiedenen Beratungshäusern bevor Matthias Deeg 2007 bei Horváth eintrat. Seitdem baute er verschiedene Startups und Joint Venture auf und gründete u. a. evety – eine auf Wasserstoff fokussierte Unternehmensberatung mit den Joint Venture-Partnern TÜV Süd, Open Grid Europe und Horváth im Jahr 2020.
Kurzportrait zur aktuellen Tätigkeit: Als Partner bei Horváth, einer international tätigen, unabhängigen Managementberatung mit mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ist Matthias Deeg insbesondere für die Beratung von Energie- und Telekommunikationunternehmen verantwortlich. Dabei unterstützt er Unternehmen und Führungskräfte mit umfassender Kompetenz in Geschäftsmodellen, Organisationsstrukturen, Prozessen und Systemen, um ihre Organisationen erfolgreich auf die Zukunft auszurichten. Horváth steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen und Wert schaffen. Deshalb begleiten die Beraterinnen und Berater ihre Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption über die Verankerung in Prozessen und Systemen bis zum Change Management und Training.

Frei nach dem WEC „Issues Monitor“: Was hält Sie als Entscheider der Energiewirtschaft aktuell nachts wach?

Die Marktentwicklungen rund um das Thema Dekarbonisierung werden stetig dynamischer. Wir etablieren aktuell neue Wertschöpfungsketten in der Metall- und Chemieindustrie, wandeln erste Gasnetze in reine industrielle Wasserstoffnetze, bauen Ökosysteme mit Wasserstoff in Städten auf, bilden CO2-freie Logistikketten von der Produktion bis in den Handel...das war vor drei Jahren nicht in dieser Geschwindigkeit zu erkennen. Ich finde diese Entwicklungen gigantisch und möchte keine dieser Entwicklungen mit meinem Unternehmen verpassen. Auch durch neue Regularien für jede Branche ein Hot Topic mit Handlungsbedarf. Beispielsweise die in Kürze eintretende Clean Vehicle Directive wird den öffentlichen Nahverkehr mittelfristig fundamental beeinflussen. 

Die Wirtschaftlichkeit für grüne Produkte und Gase entwickelt sich schneller als gedacht und der Bedarf nach grünem Stahl, CO2-freiem Transport oder reinem grünen Wasserstoff ist sehr groß - bereits heute. Nachhaltigkeit ist längst kein Randthema mehr, sondern ein zentraler Baustein in fast jedem energienahen Geschäftsmodell. Der Schlüssel zum Erfolg ist hier, frühzeitig zu agieren und sicherzustellen, dass die interne Nachhaltigkeitsstrategie in die operativen Unternehmensprozesse integriert wird – wer nur reagiert, riskiert den Anschluss zu verlieren.

Welche Innovation im Energie- und Klimabereich wünschen Sie sich für die Zukunft?
Ich möchte zwei wichtige Treiber der Innovation für eine grüne Zukunft nennen:
1. Eine Technologie, die für die Bewältigung des Klimawandels in den nächsten Jahren weiterhin von besonderer Bedeutung bleibt, ist Wasserstoff – und hier besonders grüner Wasserstoff. Über 2000 TWh haben wir alleine durch Methangas, Kohle oder sonstige CO2-intensive Energieträger zu ersetzen, in Deutschland. Weitere über 200 TWh durch Ersetzen von grauem Wasserstoff in der Industrieproduktion. Da ist die Dekarbonisierung der Stromproduktion der einfachere Weg. Die Entwicklungen der Erneuerbaren-Energien-Industrie in Europa, die PEM-Elektrolyse und Brennstoffzellen sind aus meiner Sicht der Treiber für eine grüne Zukunft.
2. Ein wesentlicher disruptiverer Faktor der zukünftigen Energie kann der industrielle Einsatz von Graphen werden. Photovoltaik, Feststoffspeicher und Nanoelektronik werden sich radikal verändern, wenn in den kommenden Jahren die industrielle Herstellung von Graphen ermöglicht wird. Es ist einiges in den letzten Jahren hierzu passiert – leider aber mit höherer Geschwindigkeit in Asien, als in unseren Regionen. 

Welchen Mehrwert ziehen Sie persönlich aus Ihrer Mitgliedschaft im Weltenergierat?
Der Weltenergierat ist eine großartige Gelegenheit, mit Energieexperten und Meinungsführern aus der ganzen Welt in Kontakt zu treten und sich mit ihnen über Herausforderungen, Chancen, Strategien und Zukunftsszenarien des Energiesektors auszutauschen. Der Mix aus Verbands- und Industrievertretern, Young Professionals und erfahrenen Energieexperten beflügelt den Wissensaustausch und gibt Impulse für die nachhaltige Gestaltung des Klimawandels. Denn frische Ideen sind das, was es braucht, um steigendem Energiebedarf klimaneutral gerecht zu werden. Und - Ich erinnere mich noch sehr gerne an eine interessante, aber auch unterhaltsame Reise mit dem Weltenergierat in die USA/Silicon Valley vor einigen Jahren. 

Grafik des Monats: Top 20 weltweiter CO2-Exportströme
Bei einem Blick auf die globalen CO2-Exportströme im Jahr 2015 in Mio. t CO2 wird deutlich, dass die Europäische Union, aber auch Länder wie die USA und Japan, mit ihren importierten Waren und Gütern große Mengen an CO2 einführen. Man spricht hier von sogenannten embedded emissions, also CO2-Emissionen, die im Rahmen des Herstellungsprozesses entstanden sind und den importierten Produkten anheften. Importierte Güter verursachen laut der Boston Consulting Group über ihre Treibhausgasbilanz bei der Produktion und dem Transport etwa ein Viertel der Emissionen aller in der EU verbrauchten oder verarbeiteten Waren.
Die EU-Kommission plant aktuell die Einführung eines CO2-Grenzausgleichs, bei dem Importe in die EU mit einem CO2-Preis entsprechend ihres CO2-Gehalts belegt werden sollen.  

Nähere Informationen zum Thema finden Sie in der „Energie für Deutschland 2021“.

Termine
SWP Expert Talks
24. August 2021, virtuell

Quarterly Members' Call 
3. September 2021, virtuell

Präsidiumssitzung 2021
25. Oktober 2021, Berlin
Energietag und Mitgliederversammlung 2021
26. Oktober 2021, Berlin/virtuell

Ambassadors' Energy Talk
November 2021

World Energy Outlook
November 2021
Präsidialausschussitzung
11. November 2021, tba

E-World
8. - 10. Februar 2022, Essen

25th World Energy Congress
24.10.22 - 27.10.2022
St. Petersburg, Russland

Ist Ihr Unternehmen noch nicht Mitglied im Weltenergierat - Deutschland e.V.? Treten Sie jetzt bei und gestalten Sie mit uns die Energiezukunft in einem internationalen Netzwerk. Nehmen Sie gerne Kontakt auf mit unserer Büroleiterin, Nicole Kaim-Albers

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Weltenergierat - Deutschland e.V.
Gertraudenstraße 20
10178 Berlin
Deutschland


info@weltenergierat.de
www.weltenergierat.de
CEO: Dr. Carsten Rolle
Tax ID: 27/640/56908